Verpasste Chance #8: Einbezug der gemeinnützigen Wohnbauträger

Christian Häberli – „Stell Dir vor, es gibt Baurechte für gemeinnützigen Wohnraum und keiner will sie“. Dieses Szenario wird ziemlich sicher bald Wirklichkeit wenn es um die Umsetzung des Gestaltungsplans Thurgauerstrasse geht, falls er am 29. November angenommen werden sollte. Eigentlich müssten die Wohnbaugenossenschaften der Stadt Zürich ja laut jubeln, denn es gibt Baurechte auf„Verpasste Chance #8: Einbezug der gemeinnützigen Wohnbauträger“ weiterlesen

Verpasste Chance#7: Eine auf das künftige Stadtklima ausgelegte Planung

Christian Häberli – Wie die Zürcher Stadtplanung ihre eigenen Grundsätze locker über Bord wirft. Gemäss dem Fachplan Hitzminderung der Stadt Zürich (link) wird sich die Hitzeinsel in Zürich Nord bis 2030 massiv ausdehnen. heute 2030 Der Gestaltungsplan Thurgauerstrasse leistet einen wesentlichen Beitrag an diese unerwünschte Entwicklung. Eine Neuplanung ist zwingend, damit die Empfehlungen aus dem„Verpasste Chance#7: Eine auf das künftige Stadtklima ausgelegte Planung“ weiterlesen

Verpasste Chance #6: Adieu Tristesse in der Zürcher Stadtentwicklung! – auch an der Thurgauerstrasse

Jürg Sulzer – Wir alle kennen die Sehnsuchtsorte des Wohnens in unserer Stadt: es sind stadtbaugeschichtlich geprägte Altbauquartiere wie beispielsweise das Seefeld, Aussersihl oder Hottingen. Ihnen gemeinsam sind dicht genutzte und vielfältig gestaltete Blockrandbebauungen mit jeweils eigenständigen Gesichtern der Einzelhäuser. Die Strassen und Plätze sind in diesen urbanen Quartieren mit klar gegliederten Baumalleen geschmückt und„Verpasste Chance #6: Adieu Tristesse in der Zürcher Stadtentwicklung! – auch an der Thurgauerstrasse“ weiterlesen

Verpasste Chance #5: Räume für Kultur schaffen an der Thurgauerstrasse

Bernhard Parz – Woran erkennt man ein lebenswertes urbanes Quartier? Dass man dort nicht nur ist, um zu schlafen oder um sehnlichst auf die nächsten Ferien im Ausland zu warten, sondern dass vor Ort nebst Einkaufsmöglichkeiten und Treffpunkten wie Beizen oder Cafés die zum Verweilen einladen auch interessantes kulturelles Leben anzutreffen ist. Das erklärt ja„Verpasste Chance #5: Räume für Kultur schaffen an der Thurgauerstrasse“ weiterlesen

Verpasste Chance #4: Rücksichtsvolle Stadtplanung an der Thurgauerstrasse

Referendumskomitee – Schneller, größer und anonym bauen in der Stadt Zürich war gestern! Der Gestaltungsplan für das Areal Thurgauerstrasse sieht massstablose Hochhäuser mit abweisenden Betonriegeln und anonym wirkenden Abstandsgrünflächen vor. Diese rücksichtslose Hochhaus-Akzentsetzung am Rand eines Kleinquartiers stammt aus dem Gedankengut der 1970er Jahre, weshalb wir es ablehnen.  Heute müssen wir neue und ganzheitliche Wohn-„Verpasste Chance #4: Rücksichtsvolle Stadtplanung an der Thurgauerstrasse“ weiterlesen

Verpasste Chance #3: Den Quartierpark zum HR Giger Park machen!

Madlaina Perl – Im Teil B der Gestaltungspläne Thurgauerstrasse ist neben dem Schulhaus ein Quartierpark geplant. Gut 10’000 Quadratmeter Freifläche. In der für dieses Gestaltungs-plangebiet üblichen, schönfärberischen Darstellungsweise wurde der Park mit „es entsteht eine grüne Lunge für Zürich-Nord“ angekündigt. Wie Bitte? Tatsache ist, dass die existierende grüne Lunge von Zürich-Nord von jetzt 65’000 Quadratmeter„Verpasste Chance #3: Den Quartierpark zum HR Giger Park machen!“ weiterlesen

Verpasste Chance #2: Das unvollständige Bauminventar als Planungsgrundlage

Madlaina Perl – Auf der Webseite von Grün Stadt Zürich wird dem Thema „Stadtbäume“ viel Raum gewidmet. Die Beiträge spannen einen weiten Bogen von allgemeinen Informationen zu Bäumen, über die Wirkung der Bäume auf das Stadtklima, die Baumpflege und den Baumschutz. So liest man dort: „Bäume tragen zum Wohlbefinden und zur Lebensqualität in der Stadt„Verpasste Chance #2: Das unvollständige Bauminventar als Planungsgrundlage“ weiterlesen

Verpasste Chance #1: Rechtzeitige Planung für die Familiengärten an der Thurgauerstrasse

Madlaina Perl – Kleingärten haben in Städten eine lange Tradition. Als Vorbild dienten die Bauerngärten. Die Stadtbewohner*innen sollten in den Gärten Obst und Gemüse anpflanzen können und so Erholung in der Natur finden. Der Familiengartenverein Seebach wurde 1934 als Lokalkomitee des Vereins für Familiengärten Zürich gegründet und ist heute neben den Gärten im Grubenacker für„Verpasste Chance #1: Rechtzeitige Planung für die Familiengärten an der Thurgauerstrasse“ weiterlesen